Syrien Disaster

Flagge_Syrien

Das ist doch mal wieder ein typisches Beispiel verfehlter Politik. Alles begann als sich die Bürger in Aleppo gegen Assad auflehnten und friedlich demonstrierten. Dieser bombardierte die Demonstranten und die Gebäude in halb Aleppo. Die Welt schaut zu! Die Demonstranten wehrten sich und griffen wiederum die Regierungstruppen an. Dann mischten andere Gruppen die von anderen Staaten unterstützt werden mit. In dieser ganzen Gemenge Lage nistete sich der IS ein. Die Welt schaut zu! Der auch wiederum von diversen Staaten unter Anderem der Türkei unterstützt wurde und eroberte eine Stadt nach der Anderen. Weil sie extrem brutal vorgingen namen alle Soldaten vor Angst Reißaus und ließen ihre Kasernen mit Fahrzeugen und Munition zurück.Die Welt schaut zu!  Außer der USA, weil diese wurden vom Irak um Hilfe gebeten. Weil auch im Irak wurden schon diverse Städte vom IS erobert und der IS stand kurz vor Bagdad. Die USA bombardierte anfangs auch nur halbherzig Infrastruktur und Gebäude der vom IS eroberten Städte kaputt. Anfangs nur im Irak später auch in Syrien. Gleichzeitig wurde in Syrien der IS immer stärker.Die Welt schaut zu!  Parallel dazu kämpften die Aufständischen gegen Assads Truppen, den IS und andere Gruppen wie die Alnusrafront mal gegen die einen mal gegen die Anderen. Die einzigen die gegen den IS kämpften waren sie Peschmerga und die Kurden. Ich kann mich noch erinnern wie die Kurden Kobane vom IS befreiten und die Türken vom Hügel aus mit ihren Panzern zu schauten. Für jeden toten Kurden wurde eine Flasche Champagner aufgemacht. Und an der Grenze zu Syrien gab es einen Schuttleservice für Nachschub für den IS. Verletzte IS Kämpfer wurden in Türkischen Krankenhäusern behandelt. Die Welt schaut zu! Viele Syrer verlassen Ihr Land weil sie keine Hoffnung mehr haben, das sich in Syrien irgendwas zum Besseren wendet. Es beginnt die ganze Flüchtlings Odyssee. Und die Türken verkaufen den Flüchtlingen noch Boote und Schwimmwesten die nicht schwimmen für horrende Preise. Die Welt schaut zu! In Syrien steht derzeit kaum ein Stein auf dem Anderen. Und alles was Waffen hat bekämpft sich inzwischen gegenseitig von unterschiedlichen Staaten unterschiedlich unterstützt. 2/3 von Syrien sind fast völlig zerstört und wenn das nicht genug ist greift jetzt auch noch Russland mit ein. Da wird dann geschaut wo stehen noch heile Häuser oder Infrastruktur um diese auch noch dem Erdboden gleich zu machen. Die Welt schaut zu! Jetzt mischen auch noch die Türken mit. Sie sagt sie würde gegen den IS kämpfen, tut sie aber nicht. Nein sie kämpfen gegen die Kurden. Die einzigen die den IS wirklich von Anfang an am Boden bekämpft haben und von den USA unterstützt wurden. Jetzt bekommen sie von den gleichen USA das Messer in den Rücken. Was für eine inkompetente Politik! Die Welt schaut zu!

Fazit:

Man sollte weltweit das Bombardieren von Städten ächten! Denn die Bewohner von den Städten sind keine Kriegstreiber sondern sind die Opfer! Über gesamt Syrien hätte es von Anfang an eine Flugverbotszone geben müssen. Wer den IS bekämpfen will soll es mit Truppen zu Land machen. Dann wäre das Drama schon 4 Jahre lang beendet. Die Bomben der Flugzeuge sind sowieso nur Nadelstiche und Häuser und Infrastruktur wäre noch intakt. Da Russland seinen Anspruch auf Syrien als Militärbasis behalten möchte, hätte man vielleicht von Anfang an Russland bitten müssen in Syrien für Ordnung zu sorgen und den IS zu eliminieren. Nicht mit Flugzeugen sondern mit Bodentruppen. Jedes Flugzeug welches Bomben schmeißt sollte rigoros mit Boden-Luft-Raketen vom Himmel geholt werden. Auch Assad hätte so seine eigenen Städte nicht kaputt bomben können. Des Weiteren sollten alle Kriegsbeteiligten gezwungen werden für Schäden die entstehen auch finanziell gerade zu stehen! Es kann doch nicht sein das die Unbeteiligten hinterher noch zur Kasse gebeten werden für etwas was sie nicht verursacht haben. Dann wäre da noch die UNO/UN als zahnloser Tiger (Kätzchen). In der UN sollte dringend das Vetorecht abgeschafft werden, so wie Frankreich es schon einmal vorgeschlagen hatte. Beschlüsse sollten nur nach dem Mehrheitsprinzip stattfinden. Als Kaffeeklatsch ist dieser Klub zu teuer und vor allem überflüssig.

Dieter Fuhrmann

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